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<pre>Die Formkurven des SV Sandhausen und des FC Nürnberg gingen in den vergangenen Monaten deutlich auseinander. Während die Sandhäuser nach ihrer bärenstarken Hinrunde zuletzt viele Punkte liegen gelassen haben, sind die Nürnberger dank einer langen Erfolgsserie auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga.  <p> Die zweikampfstarken Heidenheimer haben sich bislang vor allem durch eine solide Abwehr ausgezeichnet. Insgesamt zehn Mal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt bislang ohne Gegentor. Dagegen war die Offensive des FCH bisher nicht so erfolgreich.  <p>  Wenn man meckern will, dann gibt es vor allem in der Defensive weiteres Verbesserungspotenzial. In den jüngsten zwölf Partien blieb man nur beim 2:0 gegen Schalke ohne Gegentor. <p> Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen. <p>  Zwar ist die Niederlage so etwas unglücklich zustande gekommen, doch stellt sie sich trotzdem weder für den 20-Jährigen noch für sein Team einen wirklichen Beinbruch dar. Nürnberg hat vor der finalen Runde in Kaiserslautern weder mit dem Aufstiegs- noch mit dem Abstiegskampf noch etwas zu tun.  </pre>


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<pre>Zuletzt kassierte das Team des niederländischen Trainers Gertjan Verbeek eine 0:1-Niederlage gegen Leipzig. Dabei blieben die Bochumer erstmals in dieser Saison in einem Spiel ohne einen eigenen Treffer.  <p> Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“  <p>  Mit jeweils sieben Toren sind Marcel Sabitzer, der beim jüngsten 3:1-Sieg gegen den FSV Frankfurt zwei Treffer erzielte, und Davie Selke die erfolgreichsten Torschützen des Teams. <p> Im Hinspiel im Freiburger Schwarzwald-Stadion im November setzten sich die Freiburger souverän mit 4:1 durch. Freiburgs Matchwinner war dabei Top-Torjäger Nils Petersen, der drei Tore erzielte. <p>  In den zweieinhalb Pflichtspielen seit dessen Platzverweis auf St. Pauli gab es dagegen für die Elf von Coach Tim Walter schon zehn Gegentreffer. Gegen Paderborn sitzt Schonlau die letzte Partie seiner Sperre ab.  </pre> 


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<pre> Folgerichtig gehen wird davon aus, dass der Klassenerhalt von den Ostdeutschen allenfalls noch im Rückspiel vor der eigenen Anhängerschaft zu wuppen ist — wofür es dann aber wohl zunächst einmal einen aus Karlsruhe mitgebrachten Rückstand aufzuholen gilt.  <p> Aufgrund der schwachen Form und der enttäuschenden Ausbeute in der Ferne tendieren die Wettanbieter leicht zu einem Sieg der Duisburger.  <p>  Damit sind die Sandhäuser derzeit das schwächste Team der Rückrunde. Nur dank der starken Hinrunde haben sie noch ein Acht-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge. Das Team von Alois Schwartz hat in seinen letzten fünf Auswärtsspielen nur einen Zähler eingefahren. <p>  Die Sachsen wollen sich im letzten Saisonspiel noch einmal von ihrer besten Seite präsentieren. Hinter dem SC Freiburg sind die Leipziger mit neun Siegen und vier Unentschieden das zweitbeste Auswärtsteam der Liga. <p>  Während die fürther nur eines ihrer vergangenen sechs Spiele gewinnen konnten und damit den Kontakt zu den vorderen Plätzen verloren haben, konnten sich die Leipziger mit acht Siegen in den jüngsten neun Auftritten in den Aufstiegsrängen festsetzen.  </pre>


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<pre> Abgesehen vom klaren 4:0-Sieg gegen Paderborn ließ in den letzten Pflichtspielen vor allem die Treffsicherheit zu wünschen übrig. Diese haben sich die „Ruhrpott-Kicker“ aber im türkischen Belek wieder zurückgeholt.  <p> Finanziell müssen sich die Duisburger weiterhin nach der Decke strecken, daher hielten sich auch die Verstärkungen in Grenzen. Mit Dominik Behr und Ahmet Engin wurden zwei aus der eigenen U19 hochgezogen. Namhaftester Neuzugang ist Thomas Bröker vom FC Köln. Dazu kamen weitere Neuverpflichtungen, die allesamt ablösefrei zu haben waren.   <p> Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22. <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel auf dem Betzenberg auf einen Sieg des FC Kaiserslautern.  <p> Der Effenberg-Effekt scheint beim SC Paderborn 07 bereits nach wenigen Wochen endgültig verpufft zu sein. Der Erstliga-Absteiger wartet nun bereits seit vier Auftritten auf seinen fünften Saison-Dreier. In den letzten beiden Partien kassierten die Ostwestfalen jeweils vier Gegentore.  </pre>


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<pre> Montag, 07. Dezember 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Beim Hinspiel in Leipzig feierten die Sachsen einen überzeugenden 4:1-Erfolg. Das Rückspiel am Hamburger Millerntor gewann St. Pauli überraschend mit 1:0.  <p>  Beim Jahn könnte die Stimmung aktuell kaum besser sein. Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Spielzeit gegangen, haben sich die Regensburger dank konzentrierter Trainingsarbeit unter Achim Beierlorzer in die Saison gekämpft und gehören fraglos zu den positiven Überraschungen. <p>  Das große Problem der Düsseldorfer ist die Offensive. Nach den bislang 18 Auftritten stehen nur ganze 15 Treffer auf dem Konto. Während die Herrmann-Elf um wichtige Zähler um den Klassenerhalt kämpft, geht die Suche nach einem neuen Cheftrainer weiter.  <p> Nichtsdestotrotz lässt sich an den jüngsten Leistungen der Mannschaft ablesen, dass ihr die Verpflichtungen von Sportdirektor Kreuzer und Trainer Möhlmann wohl bekommen.  </pre>


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